Ihr Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 26

Alfons Maximini

Klimawandel

2009 | 2008 | 2007

„Die Folgen des Klimawandels für Rheinland-Pfalz“

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Mainz 24. März 2010

Einrichtung eines Klimakompetenzzentrums – Landesregierung setzt Idee der SPD-Fraktion um.

„Mit der heutigen Ankündigung der Landesregierung, das ‚Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen’ bei der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt einzusetzen, wird eine zentrale Forderung der SPD aus der Enquete-Kommission ‚Klimawandel’ konkret umgesetzt. Dies ist ein großer Erfolg unserer parlamentarischen Arbeit und der Enquete-Kommission insgesamt. Vor allem ist diese gute Nachricht auch dem Engagement der Experten der Enquete-Kommission geschuldet, die einen wesentlichen Beitrag zu der Idee für die Einrichtung eines Klimakompetenzzentrums geleistet hatten“, so Alfons Maximini, damaliger Obmann der SPD in der Enquete-Klimawandel und Mitglied im Umweltausschuss des Landtags.

„Ich begrüße ausdrücklich, dass die Landesregierung den von der Enquete-Kommission und der SPD-Fraktion empfohlenen Grundsätzen bei der konkreten Einrichtung des Kompetenzzentrums in hohem Maße folgt. So ist geplant, dass die landesweit in den verschiedensten Institutionen entwickelten Aktivitäten zur Erforschung des Klimawandels in einer Netzwerkstruktur zusammengeführt und das vorhandene und zu erforschende klimarelevante Wissen fortlaufend in einem Kompetenzzentrum mit Forschungs- und Koordinationsaufgaben gebündelt wird. Dabei wird auf bestehende organisatorische Strukturen zurückgegriffen“, betont Maximini.

Maximini: „Ich rege an und empfehle, dass die Experten, die ihren Sachverstand als Mitglieder der Enquete-Kommission in die Beratungen haben einfließen lassen, an der Arbeit des Klimakompetenzzentrums beteiligt werden.“


Mainz 08. Februar 2010

Enquete-Kommission „Klimawandel“ / Klimaschutzpolitik

„Auch wenn Herr Weiner selbst nicht Mitglied der Enquete-Kommission ‚Klimawandel’ gewesen ist, freut es mich, dass er sich zwischenzeitlich mit dem Thema beschäftigt und wohl auch einen Blick in den Abschlussbericht der Kommission geworfen hat. Allzu intensiv dürfte diese Lektüre aber nicht ausgefallen sein. Denn wer sich mit dem Abschlussbericht beschäftigt - wohlgemerkt nicht nur mit dem eigenen CDU-Minderheitenvotum -, kommt zu dem Ergebnis, dass Rheinland-Pfalz in der Bewältigung der absehbaren Folgen des Klimawandels gut aufgestellt ist. Das bestätigten auch Expertinnen und Experten, die im Rahmen der Enquete zu diversen Themen Stellung genommen haben“, so der Obmann der SPD-Fraktion in der Enquete-Kommission „Klimawandel“, Alfons Maximini.

„Tatsache ist auch, dass viele Handlungsempfehlungen der Kommission von der Landesregierung aufgenommen und im Rahmen ihrer klimaschutzpolitischen Ziele umgesetzt werden. Beispielhaft zu nennen ist hier das ‚KlimLand RP’-Projekt, wo in Zusammenarbeit mit dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung die Herausforderungen des Klima- und Landschaftswandels in Rheinland-Pfalz (KlimLandRP) angegangen werden. Vorhalten muss man der CDU wohl auch die Unkenntnis oder das Ignorieren der Existenz des durch Umweltministerin Margit Conrad vorgelegten ‚Klimaberichts für Rheinland-Pfalz’, in dem die Klimaveränderungen beschrieben und Anpassungskonzepte dargestellt werden“, betont Maximini.

Maximini: „Vor diesem Hintergrund ist der vorliegende Antrag der CDU mit dessen Forderungen zu bewerten. Der CDU-Antrag entlarvt sich als eine recycelte Zusammenstellung altbekannter und durch die Enquete-Kommission ‚Klimawandel’ teils widerlegter Forderungen, wie sie von der CDU schon vor der ersten Sitzung der Enquete feststanden.“

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